Diese Seite wurde zuletzt am 19.10.2015 geändert
KiTa
Heilpädagogische Hilfen
Übergang KiTa-Schule
Regel-KiTas mit Einzelinklusion
Sonder-KiTas
mit integrativen Gruppen
Schulrückstellung
Erfahrungsberichte & Portraits
Eltern haben sehr unterschiedliche Vorstellungen von ihrem „Wunschkindergarten“. Viele Eltern von Kindern mit Behinderung wünschen sich aber vor allem eins: Dass ihr Kind gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung, z.B. mit Kindern von Freunden oder aus der Nachbarschaft, die Jahre bis zur Schulzeit verbringen kann.

Viele unserer Kinder gehen oder sind diesen integrativen Weg von klein an gegangen und haben aus unserer Sicht sehr davon profitiert.

1987 gab es in Heidelberg-Wieblingen und Emmertsgrund ein erstes integratives Projekt in evangelischen Kindergärten. Seitdem haben sich viele Kindertagesstätten geöffnet und Erfahrungen gesammelt, so dass die Wege geebnet sind. Aber noch lange nicht überall. In anderen Orten sind Sie vielleicht der oder die erste, die ihr Kind mit Behinderung im Kindergarten um die Ecke anmelden möchte. Dann sind Sie wieder ein „Pionier“.

Aber Sie sind nicht allein! Sprechen Sie uns an und nutzen unsere jahrelange Erfahrung! In unseren regelmäßigen Montagstreffs im Heidelberger Selbsthilfebüro geht es auch um die Bereiche „KiTa“ und „Schule“ (siehe: Terminkalender).

Die Unterschiede zwischen Regelkindergärten mit Einzelintegration/Inklusion und Sonderkindergärten mit integrativen Gruppen haben wir versucht, auf den Unterseiten darzustellen und zu diskutieren.

Helfen können Ihnen als Eltern oder Ihnen als Erzieher auch die heilpädagogischen Fachdienste.

Und wie erging oder ergeht es Kindern mit Behinderung, die gemeinsam mit Freunden ohne Behinderung spielen und lernen? Davon erzählen die Erfahrungsberichte.

Außerdem ermutigen wir alle Eltern, einmal im Kindergarten Ihrer Wahl zu hospitieren! Oft bekommen Sie so ein viel besseres Gefühl davon, ob die Einrichtung zu Ihrem Kind und Ihrer Familie passt, als wenn Sie nur mit der Leitung sprechen. Das gilt natürlich auch, wenn Sie Kinder ohne Behinderung haben...